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Bericht -> Behringer DJX 700
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Johannes Bräunig
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BeitragVerfasst am: Mo 02-08-2004, 22:42    Titel: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Behringer DJX 700







Der DJX 700 wird als sehr gute Alternative des Pioneers DJM500/600 gehalten. Ob das auch der Fall ist werde ich hier einmal schildern.


Als ich das Packet geöffnet habe sah es im Ersten Augenblick gar nicht mal so schlecht aus. Ich dachte mir für 259€ Straßenpreis sieht er von außen zumindestens recht Professionell aus. Verpackung war i.o. – das Packet und der Mixer hat die Reise zu mir überstanden.


Den Mixer angeschlossen ging es natürlich auch gleich los mit dem Testen.
Als erstes viel mir auf, dass oben rechts der Drehknopf für „XPQ“ Effekt (der angeblich zur Soundverbesserung dienen soll) ziemlich locker und sehr leicht zu drehen ist(aber zum glück gibt es auch noch einen Schalter um diesen „Effekt“ an uns aus zu schalten). Des Weiteren ist der Mixer recht gut übersichtlich aufgeteilt - wie bei seinem großen Vorbild des Pioneers…
Von außen sieht er recht gut verarbeitet aus – die Drehknöpfe gehen nicht ab(gehen schon, aber nur mit gewallt), Fader sind schön leichtgängig, aber die Faderknöpfe wackeln ein wenig.


Der „XPQ“ Effekt ist meinem Erachten nach quatsch. Das ist ein Feature den man sich hätte sparen können. Dieser „Effekt“ hebt in Grunde genommen nur die Höhen ein wenig an, mehr auch nicht. Von daher bleibt dies bei mir eh immer ausgeschalten.


Der Klang des Mixers ist erstaunlich gut. Er klingt sehr klar, der Mixer hat kein rauschen oder ähnliches. Das Einzigste was mir negativ aufgefallen ist, dass er bei größeren Anlagen (ich hatte damals 1600W Sinus) im Bassbereich einen etwas im Stich lässt. An kleineren Anlagen(wie ich habe – 100W Sinus) ist er kurioser Weise sehr Basslästig.
Was mir nicht gefällt ist, dass der EQ nicht schön abtrennt. Er nimmt irgendwie von jedem immer etwas zu viel. Da kenne ich andere, besser EQ’s , wo man auch merkt das der Mixer teurer war (Dynacord M1, Pioneer DJM600, Reloop RMX- 2Kill- war nicht teurer aber hat einen besseren EQ). Des Weiteren das Problem bei Reglern und Fadern: Dass sie erst auf den letzten Millimetern reagieren. Beim Fader z.B. hört man bis „5“ nichts; ab „6-7“ wird es lauter; ab „8“ geht es auf einmal schlagartig. Genauso ist es bei den EQ- Drehreglern: Beim wegnehmen merkt man auch erst kurz vor Anschlag was, dass er z.B. den Bass zurücknimmt.


Weiter geht es mit dem Mikrofoneingang, den man sehr vorsichtig benutzen sollte! Ich habe ein Mikrofon rangesteckt und nichts ahnend den Gain auf die Mitte gestellt. Habe das Mikrofon Angeschalten und es kam mir ein riesen Gebrumme entgegen. Der Gain des Mikrofoneinganges ist so sensibel, dass man den Gain ganz zu lassen muss, damit es nicht zum übersteuern kommt.


Wer mit dem DJX700 aufnehmen will hat schlechte Karten. Der Tape- Ausgang übersteuert Behringertypisch schon bei einem Pegel von -5dB. Aufnehmen und dazu die Mucke voll aufdrehen (bis 0dB) ist somit nicht möglich. Schade eigentlich, denn bei anderen Behringer Mixern war das Selbe Problem auch schon vorhanden…


Die Effekt Session des DJX 700 ist gar nicht einmal so übel wie immer viele behaupten! Ist ja fast klar, dass man für 259€ kein perfektes Effektgerät geliefert bekommt.
Der Klang der Effekte ist nicht schlecht. Die Effekte lassen sich einfach bedienen. Für „Delay“ z.B. muss man der Geschwindigkeit nach einen passenden Effekt auswählen. Das tut er nicht automatisch wie beim DJM von Pioneer. Dadurch kommen auch die sage und schreibe, von Behringer hoch angepriesenen, 75Effekte zu stande. Im Grunde genommen kann man fast sagen, dass man hier beschissen wird. Das automatische angleichen ist außerdem mit diesem integrierten BPM- Counter des Mixers nicht möglich. Der BPM- Counter zeigt voll kommen falsche Werte an, die vielleicht stimmen, wenn man den Bass voll aufgedreht hat, denn dann kommen Werte wo man denkt: Ja die könnten stimmen.
Im Grunde genommen kann man sich auch das Sparen – Stromverschwendung!
Die LED- Ketten sind meiner Meinung nach auch recht langsam. Man kennt ja selbst schnelle von Reloop, Pionner, Dynacord...


Des Weiteren muss man auch sagen, dass die Fader nicht die langlebigsten sind! Ich habe meinen Mixer jetzt schon einmal umtauschen müssen weil 1-2 Fader sehr gekratzt haben. Bei Behringer muss man dann ca. 2Wochen warten bis man ihn wieder zurück hat – mit etwas Glück sogar einen ganz neuen (wie ich Smile ). Für das Problem gibt es aber auch eine Lösung, und zwar kann man, wenn die Fader kratzen und man ein wenig technisches Verständnis; etwas Gefühl für das Löten besitzt dieses Problem von alleine aus der Welt bringen (bei Interesse einfach bei mir melden Wink)



Im Großen und Ganzen finde ich, dass der Behringer DJX 700 ein sehr guter Home Mixer ist, aber für den Proffesionalen Bereich noch hier und da Macken hat, was halt der Unterschied zw. 259€ oder den des Vorbildes für 859€ ausmacht. Trotzdem eine gute Alternative. das Preis/Leistungsverhältnis ist spitze - wenn da der Behringer, für das was er bietet, nicht sogar vorn liegt; zumindestens gleich.




FAZIT: Großer Bruder mit kleinen Tücken...
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Ralf
Gast





BeitragVerfasst am: Do 05-08-2004, 8:58    Titel: Re: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:
Behringer DJX 700

Des Weiteren das Problem bei Reglern und Fadern: Dass sie erst auf den letzten Millimetern reagieren. Beim Fader z.B. hört man bis „5“ nichts; ab „6-7“ wird es lauter; ab „8“ geht es auf einmal schlagartig. Genauso ist es bei den EQ- Drehreglern: Beim wegnehmen merkt man auch erst kurz vor Anschlag was, dass er z.B. den Bass zurücknimmt.


Das ist natürlich eine Frage der Regelcharakteristik. Haben die Fader logarithmische oder lineare Kurven. Bei ordentlichen Schaltungsentwürfen benutzt man eigentlich nur lineare Fader, weil sie in Tandemausführung viel genauer im Gleichlauf herzustellen sind. Die logarithmische Kurve wird dann elektronisch erzeugt. Und da macht es der eine leider anders als der andere. Ist vielleicht auch eine Frage der Philosophie.

Es sei denn, die Skalen der Kanalfader sind korrekt als logarithmische Kurve aufgedruckt und haben die richtigen dB Werte. ich weiß nicht, ob es dafür eine Norm gibt, aber zumindest eine einheitliche Darstellung, die von allen guten Herstellern verwendet wird.

Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:
Die LED- Ketten sind meiner Meinung nach auch recht langsam


Auch das ist natürlich eine Sache der Elektronik. Im einfachsten Fall wird diese "Langsamkeit" mit einem Kondensator erzeugt. Gedämpft dürften die Ketten übrigens bei jedem Hersteller sein. Du könntest ihnen sonst mit dem Auge gar nicht folgen. Nur scheint das eben hier nicht ganz so glücklich geworden zu sein.

Grüße
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Soulfuric
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BeitragVerfasst am: Mo 09-08-2004, 21:03    Titel: Re: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:
Behringer DJX 700
FAZIT: Großer Bruder mit kleinen Tücken...


wohl ehr kleiner bruder mit großen tücke, wenn das auf den pioneer bezogen war Laughing Wink

marc
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Johannes Bräunig
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BeitragVerfasst am: Di 10-08-2004, 15:23    Titel: Re: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Soulfuric hat Folgendes geschrieben:
Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:
Behringer DJX 700
FAZIT: Großer Bruder mit kleinen Tücken...


wohl ehr kleiner bruder mit großen tücke, wenn das auf den pioneer bezogen war Laughing Wink

marc


Naja.. ich finde, dass muss eher jeder selber entscheiden. Das ist meine Meinung! Also für meine Zwecke reicht der vollkommen aus! ICh werde aber trotzdem auf dem DJ-Laden Sommerfest mich nach einem anderen umschaun. Es kann nämlich in nächster Zeit mal passieren, das wir mehrere Mixer von exzelenter Quallität brauchen - darunter fällt der DJX700 ja (leider) nicht.
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Soulfuric
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BeitragVerfasst am: Di 10-08-2004, 15:49    Titel: Re: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:

Es kann nämlich in nächster Zeit mal passieren, das wir mehrere Mixer von exzelenter Quallität brauchen


ohne näher nach deinen (euren) finanziellen Möglichkeiten zu fragen, bezweifle ich stark das du dir mehere Mixer von "exzelenter" Qualität leisten kannst...

auch ein Pioneer Mixer bietet höchstens ein gute - sehr gute Qualität...und selbst da gibt es wiedersprüchliche Meinungen

wenn du nach Mixern mit exzelenter Qualität suchst bist du bei Allen&Heath oder Rane genau richtig...aber ich bezweifle stark das du dir diesen mixe, geschweige den, mehrere leisten kannst Wink

Nichts für ungut,

Marc
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BeitragVerfasst am: Di 10-08-2004, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Mhhh was hat das im Testbericht Topic zu suchen?? Question


Zum Behringer würde ich objektiv sagen, kleiner Bruder mit kleinen Tücken! (Wie kann der Behringer großer Bruder sein? Vor allem von was? Very Happy )


Leute die gerade so 230EUR haben und unbedingt 4 Kanäle und Effektsektion haben möchten, können sich den Behringer für zu hause mit gutem Gewissen zulegen, allerdings sollten sie auch wissen, dass man für das Geld keine gute Qualität erwarten kann und sich dann im Nachhinein nicht ärgern sollte... Kaputt gehen kann schnell was... Von dem abgesehen ist das Preis-/Leistungsverhältnis ok, vergleichbares für den Preis gibt es nicht...
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Johannes Bräunig
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BeitragVerfasst am: Di 10-08-2004, 16:34    Titel: Re: Bericht -> Behringer DJX 700 Antworten mit Zitat

Soulfuric hat Folgendes geschrieben:



wenn du nach Mixern mit exzelenter Qualität suchst bist du bei Allen&Heath oder Rane genau richtig...aber ich bezweifle stark das du dir diesen mixe, geschweige den, mehrere leisten kannst Wink


Marc



Richtig!

auch wenn das jetzt hier nicht reinpasst...

ich habe von WIR gesprochen - also "würfeln" wir unsere mixer in näherer zukunft mal zusammen. Bekannte, mit den ich hin und wieder mal auflege haben einen Dynacord M1 und einen Pioneer DJM600.
Ich werde mir auf garantie KEINEN Pioneer kaufen! ICh bin von dem Mixer(für den Preis) enttäuscht. Lieber wie du schon sagtest einen A&H.

sooo.. jetzt BACK TO TOPIC Wink
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BeitragVerfasst am: Di 10-08-2004, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Was sind jetzt wieder diese Pio kritiken?
Confused Confused Confused Confused
Greetz Muki
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BeitragVerfasst am: Mi 25-08-2004, 9:34    Titel: Antworten mit Zitat

Jedem das seine! Pioneer ist irgendwie schon ziemlicher Alltag in der Scene. Klar, gibt es da gewisse Punkte die mich auch stören.
Zurück zum Thema: War mir irgendwie klar, das Behringer es nicht hinbekommt, Fader zu verbauen, die wenigstens länger als 2 Wochen überleben. Neulich traf ich auf einen 2 Jahre alten DX1000 Mixer. Kein einziger Kanal war noch okay. Und wenn ich an das Dynacord M2 denke, wo ich vor 3 Jahren für einen Club die Fader ersetzten ließ... laufen immer noch einwandfrei.
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Johannes Bräunig
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BeitragVerfasst am: Mi 25-08-2004, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Dj-NEX hat Folgendes geschrieben:
Jedem das seine! Pioneer ist irgendwie schon ziemlicher Alltag in der Scene. Klar, gibt es da gewisse Punkte die mich auch stören.
Zurück zum Thema: War mir irgendwie klar, das Behringer es nicht hinbekommt, Fader zu verbauen, die wenigstens länger als 2 Wochen überleben. Neulich traf ich auf einen 2 Jahre alten DX1000 Mixer. Kein einziger Kanal war noch okay. Und wenn ich an das Dynacord M2 denke, wo ich vor 3 Jahren für einen Club die Fader ersetzten ließ... laufen immer noch einwandfrei.
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BeitragVerfasst am: Mi 25-08-2004, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Johannes Bräunig hat Folgendes geschrieben:
Dj-NEX hat Folgendes geschrieben:
Jedem das seine! Pioneer ist irgendwie schon ziemlicher Alltag in der Scene. Klar, gibt es da gewisse Punkte die mich auch stören.
Zurück zum Thema: War mir irgendwie klar, das Behringer es nicht hinbekommt, Fader zu verbauen, die wenigstens länger als 2 Wochen überleben. Neulich traf ich auf einen 2 Jahre alten DX1000 Mixer. Kein einziger Kanal war noch okay. Und wenn ich an das Dynacord M2 denke, wo ich vor 3 Jahren für einen Club die Fader ersetzten ließ... laufen immer noch einwandfrei.
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BeitragVerfasst am: Mi 25-08-2004, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

das einzigste mischpult was ich kenne,was ohne großes putzen auskommt ist der dynacord M1 mixer. alle anderen -die man nicht putzt sind nach kurzer bzw. auf längere zeit hin im ar**h
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BeitragVerfasst am: Mi 25-08-2004, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Rede, nur irgendwie wolltest du mir doch klar machen, dass der Behringer auch ohne Staubabdeckung lange hält? Very Happy Wink
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BeitragVerfasst am: So 29-08-2004, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Kann euch aus eigener Erfahrung sagen, dass die Fader auch bei Staubabdeckung mit der Zeit zu kratzen beginnen. Allerdings hat das ganze nach 2 Monaten angefangen und ist seither (seit 6 Monaten) auf relativ geringem Niveau geblieben...

Allerdings kratzen bei mir mittlerweile auch der Monitor-Level-Regler, die Trim Regler und ein High-Regler (vom 1. Kanal). Allerdings nur sehr wenig.

Für Zuhause (und vor allem für diesen Preis) kann man den Mixer akzeptieren. Werde mir über kurz oder lang dann wohl doch ein DJM500 zulegen. Möchte mir aber erst noch diverse Infos über das Teil holen (kann man Linefader wechseln, gesteckt oder gelötet) etc... VCA Technik oder nicht etc etc...

MFG

Tob
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BeitragVerfasst am: So 29-08-2004, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Beschwerden kommen mir bekannt vor. Die Fader- & Poti-Geschichte ist ein alter Hut. Da hilft selbst ein Staubfreierraum und alle Zärtlichkeiten nichts...
Was soll ich über den 19" EQ sagen, den ich neulich in einem Rack vom Verleiher hatte. Die ganze Zeit nur ein Backgroundrauschen und als wir irgendwann mal den Bypass bei dem EQ drückten, war es weg.
Behringer bleibt Behringer... da ändert sich nichts so schnell Wink
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